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Ist der Suizid ein gesellschaftliches Phänomen?

Fenner, D. · Soziale Medizin, Basel · 2006 · Heft 4 · S. 59 bis 63

Dokument
90542
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Soziale Medizin, Basel
Autor:innen
Fenner, D.
Ausgabe
Heft 4 / 2006
Jahrgang 33
Seiten
59 bis 63
Erschienen: 2006-04-01 00:00:00
ISSN
keine ISSN
DOI

Zusammenfassung

Inwiefern ist der Suizid nicht nur ein individueller, sondern auch ein sozialer Akt, nicht nur ein privates, sondern ein gesellschaftliches Phänomen? Mit dieser Frage setzt sich die Autorin des folgenden Beitrags auseinander. Dabei geht sie einerseits auf die gesellschaftlichen Faktoren ein. welche einen Suizid begünstigen oder hemmen. Anderseits befasst sie sich mit den Auswirkungen eines Suizids auf die Gesellschaft, etwa dem so genannten Werther-Effekt.

Schlagworte

SUIZID INTEGRATION FAMILIE SOZIALPSYCHOLOGIE MEDIZIN SCHWEIZ ETHIK SOZIOLOGIE PHILOSOPHIE FORSCHUNG PSYCHOLOGIE GESELLSCHAFTEN DEUTSCHLAND MENSCHEN TOD JUGENDKRIMINALITÄT