CareLit Fachartikel

Mauerblümchen im CH- Gesundheitssystem

Haueter, M. · Hebamme.ch, Bern · 2006 · Heft 6 · S. 9 bis 11

Dokument
90545
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Hebamme.ch, Bern
Autor:innen
Haueter, M.
Ausgabe
Heft 6 / 2006
Jahrgang 104
Seiten
9 bis 11
Erschienen: 2006-06-01 00:00:00
ISSN
1422-4526
DOI

Zusammenfassung

Gemäss ausländischen Erhebungen erkranken etwa 15 Prozent aller Frauen an einer mittleren bis schweren perinatalen psychischen Störung. Ihre Früherkennung und Behandlung ist von grösster Wichtigkeit, nicht nur für die betroffene Frau und ihre Familie, sondern auch für die ganze Gesellschaft. Eine Analyse des schweizerischen Gesundheitssystems hat gravierende Mängel bei der epidemiologischen Erfassung und einem angemessenen Behandlungsangebot aufgedeckt. Perinatale psychische Erkrankungen müssen ins Bewusstsein von Politik und Öffentlichkeit rücken.

Schlagworte

SCHWEIZ KRANKENHAUS GESUNDHEIT GEBURT PERINATAL DEPRESSION FRAUEN POLITIK RISIKOFAKTOREN KIND FAMILIE ORGANISATIONEN SELBSTHILFEGRUPPEN SCHAM ANGST MÜTTER