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Stottern - Pathogenese und Therapie

Ptok, M.; Natke, U.; Oertle, H. · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2006 · Heft 5 · S. 993 bis 997

Dokument
90801
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Ptok, M.; Natke, U.; Oertle, H.
Ausgabe
Heft 5 / 2006
Jahrgang 103
Seiten
993 bis 997
Erschienen: 2006-05-05 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

Sprechen erfordert eine zeitlich und räumlich hoch präzise Koordination aller beteiligten Muskeln, die nicht allen Menschen immer gelingt. Eine sehr bekannte Störung des Sprechens ist das Stottern. Die Ätiologie ist trotz gesicherter genetischer Komponente bisher nicht geklärt. Äußere Symptome betreffen den Sprechablauf/Redefluss, innerlich entstehen oft negative Einstellungen und Gefühle wie Scham oder Angst. Standardtherapien beruhen entweder auf einer Modifikation des Stotterns oder auf einer Modifikation des gesamten Sprachaktes. Neben Kombinationen aus diesen beiden Ansätzen gibt es noch eine Vielzahl von w…

Schlagworte

THERAPIE SYMPTOMATIK ANGST KIND ZUSAMMENARBEIT PATHOGENESE SPRECHEN MENSCHEN SCHAM ES SELBSTHILFEGRUPPEN PERSONEN Deutsches Ärzteblatt Köln