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Armamputation als Folge einer Akupunkturbehandlung?

Karst, M.; Fink, M.; Molsberger, A. · Versicherungsmedizin, Karlsruhe · 2006 · Heft 6 · S. 88 bis 91

Dokument
92088
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Versicherungsmedizin, Karlsruhe
Autor:innen
Karst, M.; Fink, M.; Molsberger, A.
Ausgabe
Heft 6 / 2006
Jahrgang 58
Seiten
88 bis 91
Erschienen: 2006-06-01 00:00:00
ISSN
09334548
DOI

Zusammenfassung

In Schadensersatzprozessen im Zusammenhang mit Akupunkturbehandlungen sind Sachverständigengutachten von Akupunkturexperten unerlässlich. Akupunktur istin der Hand eines gut ausgebildeten Akupunkturanwenclers - ein sicheres, aber nicht nebenwirkungsfreies Behandlungsverfahren. Schwere Störwirkungen sind allerdings sehr selten. Patienten mit einer entzündlichen Darmerkrankung weisen perse ein erhöhtes Risiko für ein thromboembolisches Ereignis auf, insbesondere bei hoher Krankheitsaktivität, welches im Vergleich zu einer vaskulären Komplikation durch Akupunktur um ein Vielfaches größer ist.

Schlagworte

SACHVERSTAENDIGENGUTACHTEN MEDIZIN REHABILITATION FALLBERICHT AKUPUNKTUR HAND PATIENTEN RISIKO DEPRESSION LITERATUR AKUPUNKTURBEHANDLUNG HERZTAMPONADE NADELN DICKDARM HÖHE SEHNEN