CareLit Fachartikel
Arbeitnehmerhaftung wegen ärztlicher Fehlbehandlung
Krankenhaus und Recht, Frankfurt · 2006 · Heft 6 · S. 53 bis 54
Dokument
92104
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Ein Urteil des LAG Köln vom 12. Januar 2005 macht deutlich, dass die Summe von medizinischen Fehlentscheidungen im Ergebnis einen groben Behandlungsfehler darstellen kann, obwohl einzelne Handlungsbeiträge nicht das Gewicht eines grob fahrlässigen Fehlverhaltens haben. Der arzthafungs-rechtliche Begriff grober Behandlungsfehler ist nicht gleichzusetzen mit dem arbeitsrechtlichen Haftungsmaßstab grobe Fahrlässigkeit.
Schlagworte
ARBEITGEBER
URTEIL
PATIENTENUEBERWACHUNG
FAHRLAESSIGKEIT
EIGNUNG
ARBEIT
BEHANDLUNGSFEHLER
ÄRZTE
KIND
WAHRSCHEINLICHKEIT
ANÄMIE
SCHADENSERSATZ
HÖHE
VERHALTEN
PATIENTEN
KAUSALITÄT