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OHNMACHT UND MACHBARKEIT BEI DER KONTINENZFÖRDERUNG

Sowinski, C. · Pro Alter, Köln · 2006 · Heft 6 · S. 15 bis18

Dokument
92341
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pro Alter, Köln
Autor:innen
Sowinski, C.
Ausgabe
Heft 6 / 2006
Jahrgang 38
Seiten
15 bis18
Erschienen: 2006-06-01 00:00:00
ISSN
1430-1911
DOI

Zusammenfassung

Der professionelle Umgang mit Kontinenzproblemen eines Menschen wird von der Öffentlichkeit als belastende Kernaufgabe der Pflege gesehen, so nach dem Motto: Hintern abwischen und Windeln wechseln, das könnte ich ja nicht. In der Tat wird die (pflege-)fachliche Begleitung von Menschen mit Kontinenzproblemen größer, je pflegeabhängiger ein Mensch ist. Die Betroffenen erleben Stuhloder Harninkontinenz meist als persönliche Katastrophe, der sie ohnmächtig gegenüberstehen. Der gerade veröffentlichte fünfte Expertenstandard Förderung der Harnkontinenz in der Pflege bringt beruflich Pflegenden jetzt aber viele neue Er…

Schlagworte

INKONTINENZ HARNINKONTINENZ PFLEGE ALTER ELTERN ANGST EXPERTENSTANDARD DEUTSCHLAND KOMMUNIKATION ES MENSCHEN SCHAM PERSONEN HOFFNUNG BEVÖLKERUNG FRAUEN