CareLit Fachartikel

Behandlung chronischer Wunden mit Repithel

Kammerlander, G. · Heilberufe · 2006 · Heft 6 · S. 64 bis 67

Dokument
92543
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Heilberufe
Autor:innen
Kammerlander, G.
Ausgabe
Heft 6 / 2006
Jahrgang 58
Seiten
64 bis 67
Erschienen: 2006-06-01 00:00:00
ISSN
0017-9604
DOI

Zusammenfassung

Seit 2004 steht mit Repithel® für die Wundbehandlung ein amorphes Gel zur Verfügung, das PVP-Jod (3 %), Wasser und Phospholipide aus Sojaöl, die den menschlichen Phospholipiden sehr ähnlich sind, in Form von zwiebelschalenartigen Hydrosomen vereint. Eine Gruppe von Wundexperten um Gerhard Kammerlander beobachteten dieses Produkt hinsichtlich Wirksamkeit und Anwenderfreundlichkeit unter ambulanten Praxisbedingungen.

Schlagworte

WUNDE THERAPIE ANWENDER WUNDBEHANDLUNG ULCUS ULCUS CRURIS WASSER PHOSPHOLIPIDE VERHALTEN SYNDROM VERZÖGERUNG METHODIK PATIENTEN SCHWEIZ HYDROGEL BEOBACHTUNG