CareLit Fachartikel
Blutuntersuchung zur Bestimmung einer Nahrungsmittelunverträglichkeit
Lebensmittel und Recht, Frankfurt · 2006 · Heft 6 · S. 76 bis 84
Dokument
92579
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Das OLG Oldenburg vertritt in seinem Urteil vom 1. September 2005 die Auffassung, es verstoße gegen das Irreführungsverbot und sei wettbewerbswidrig, für eine in der medizinischen Wissenschaft umstrittene Blutuntersuchung zur Bestimmung einer Nahrungsmittelunverträglichkeit zu werben, wenn für den Verbraucher nicht erkennbar sei, dass das beworbene Untersuchungsverfahren nicht zu dem in der Medizin allgemein anerkannten Standard gehöre und die Wirksamkeit nicht anerkannt sei.
Schlagworte
MARKETING
NAHRUNGSMITTEL
MEDIZIN
BLUTUNTERSUCHUNG
SCHULMEDIZIN
USA
Lebensmittel und Recht
Frankfurt