CareLit Fachartikel

Mitbestimmung bei Führungspositionen in Kommunen

Die Personalvertretung, Berlin · 2006 · Heft 6 · S. 233 bis 238

Dokument
92673
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Die Personalvertretung, Berlin
Autor:innen
Ausgabe
Heft 6 / 2006
Jahrgang 49
Seiten
233 bis 238
Erschienen: 2006-06-01 00:00:00
ISSN
0476-3475
DOI

Zusammenfassung

Der Hessische VGH vertritt in seinem Beschluss vom 16. Februar 2006 die Auffassung, der Ausschluss der personalvertretungsrechtlichen Mitbestimmung in Personalangelegenheiten von Führungspositionen sei auch bei Kommunen auf die beiden obersten Führungsebenen der Behördenleitung und der dieser unmittelbar nachgeordneten Hierarchieebene beschränkt. Die oberste politische Leitungsebene werde dabei als Behördenleitung berücksichtigt.

Schlagworte

BEHOERDE PERSONAL PERSONALVERTRETUNG MITBESTIMMUNG RECHTSPRECHUNG ZEIT ES ARBEIT ZIELE STIFTUNGEN BESCHLEUNIGUNG POLITIK REGIERUNG GESETZESVOLLZUG WAHRNEHMUNG DEMOKRATIE