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WIEVIEL EISEN BRAUCHT DER MENSCHSUPPLEMENTIERUNG IN DER SCHWANGERSCHAFT

Graves, B.-W.; Barger, M.-K. · Hebammenforum, Karlsruhe · 2002 · Heft 4 · S. 242 bis 245

Dokument
92877
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Hebammenforum, Karlsruhe
Autor:innen
Graves, B.-W.; Barger, M.-K.
Ausgabe
Heft 4 / 2002
Jahrgang 3
Seiten
242 bis 245
Erschienen: 2002-04-01 00:00:00
ISSN
1611-4566
DOI

Zusammenfassung

Die Eisenmangelanämie wird oft als eines der häufigsten Probleme in der Schwangerschaft beschrieben, die Kriterien für ihre Diagnose und Behandlung sind allerdings schwammig. Üblicherweise werden die Laborgrenzwerte von Hämoglobin, Hämatokrit, MCV, Ferritin und anderen Eisenparametern, für nicht Schwangere verwendet. Die hämatologischen Veränderungen in der Schwangerschaft werden also als pathologisch betrachtet, statt sie als eine physiologische Anpassung an einen normalen Zustand zu sehen.

Schlagworte

FRUEHGEBURT Hebammenforum Karlsruhe