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Perleth, M.; Lühmann, D.; Antes, G. · Bundesgesundheitsblatt, Gesundheitsforschung, Gesundheitsschutz, Berlin · 2006 · Heft 3 · S. 278 bis 282

Dokument
92907
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Bundesgesundheitsblatt, Gesundheitsforschung, Gesundheitsschutz, Berlin
Autor:innen
Perleth, M.; Lühmann, D.; Antes, G.
Ausgabe
Heft 3 / 2006
Jahrgang 49
Seiten
278 bis 282
Erschienen: 2006-03-01 00:00:00
ISSN
1436-9990
DOI

Zusammenfassung

EbM wird in der schon klassisch zu nennenden Definition von Sackett [1] definiert als der gewissenhafte, ausdrückliche und vernünftige Gebrauch der gegenwärtig besten externen, wissenschaftlichen Evidenz für Entscheidungen in der medizinischen Versorgung individueller Patienten. Die Praxis der EbM bedeutet die Integration individueller klinischer Expertise mit der bestmöglichen externen Evidenz aus systematischer Forschung. Dies beinhaltet auch die Berücksichtigung der besonderen Situation, der Rechte und Präferenzen von Patienten bei der klinischen Entschei-dungsfindung.

Schlagworte

EVIDENCE-BASED MEDICINE MEDIZIN NETZWERK ENTWICKLUNG CURRICULUM METHODIK PRAXIS PATIENTEN Bundesgesundheitsblatt Gesundheitsforschung Gesundheitsschutz Berlin