CareLit Fachartikel

Das AMPS (Assessment of Motor and Process Skills)

George, S. · Ergotherapie & Rehabilitation, Idstein · 2006 · Heft 7 · S. 6 bis 12

Dokument
92919
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Ergotherapie & Rehabilitation, Idstein
Autor:innen
George, S.
Ausgabe
Heft 7 / 2006
Jahrgang 45
Seiten
6 bis 12
Erschienen: 2006-07-01 00:00:00
ISSN
0942-8623
DOI

Zusammenfassung

Mit dem AMPS (Assessment of Motor and Process Skills; [7], [8]) lässt sich herausfinden, wie gut ein Klient im Alltag zurechtkommt (Betätigungs-Performanz) und an welchen motorischen oder organisatorischen Fertigkeiten in der Therapie gearbeitet werden sollte, um Alltagsleistungen zu verbessern. Dass man die zweite Fragestellung mit Hilfe eines standardisierten Tests beantworten kann, ist sehr hilfreich für die Therapieplanung; in Deutschland war das mit anderen Befundund Messinstrumenten bisher kaum möglich. Anfang 2005 fand der erste AMPS-Kurs im deutschsprachigen Raum statt, 2007 soll der nächste folgen. Dami…

Schlagworte

THERAPIE ERGOTHERAPIE AUFGABENSTELLUNG NEUROLOGIE REHABILITATION HAND DEUTSCHLAND ERGOTHERAPEUTEN COMPUTER AUFMERKSAMKEIT MENSCHEN ALTERSGRUPPEN ES FUSSGÄNGER PATIENTEN SCHUHE