CareLit Fachartikel

Fiskalische Effekte alternativer Reformmodelle der Finanzierung des Krankenversicherungsschutzes in Deutschland

Grabka, M.-M. · Recht und Politik im Gesundheitswesen, Frankfurt · 2006 · Heft 4 · S. 31 bis 40

Dokument
93021
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Recht und Politik im Gesundheitswesen, Frankfurt
Autor:innen
Grabka, M.-M.
Ausgabe
Heft 4 / 2006
Jahrgang 12
Seiten
31 bis 40
Erschienen: 2006-04-01 00:00:00
ISSN
0948-3209
DOI

Zusammenfassung

Die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) gilt seit Beginn der 80er Jahre als gesundheitspolitische Dauerbaustelle. Trotz mehr als 200 eingeführter Einzelgesetze zur Kostendämpfung ist der durchschnittliche allgemeine Beitragssatz in der GKV in den Jahren von 1970 bis 2004 um mehr als sechs Prozentpunkte auf 14,3 % angestiegen.1 Betrachtet man die künftig zu erwartende finanzielle Entwicklung der GKV, so weisen Projektionen des durchschnittlichen Beitragssatzes bis zum Jahre 2040 (Cassel 2001), unter der Annahme weiter steigender Ausgabenprofile, auf einen weiteren dramatischen Anstieg hin (Breyer und Ullrich 20…

Schlagworte

MODELL FINANZIERUNG KRANKENVERSICHERUNG ALTERNATIVE WEITERENTWICKLUNG BERLIN DEUTSCHLAND WISSENSCHAFT GESUNDHEITSAUSGABEN BEVÖLKERUNG GESUNDHEITSVERSORGUNG EFFIZIENZ GESUNDHEITSWESEN PATIENTEN GESCHICHTE WACHSTUM