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Supervision - Hilfe für den Arbeitsalltag

Köpp, D. Dr. · Bt-plus, Zeitschrift für die professionelle Betreuungsarbeit · 2006 · Heft 7 · S. 85 bis 89

Dokument
93169
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Bt-plus, Zeitschrift für die professionelle Betreuungsarbeit
Autor:innen
Köpp, D. Dr.
Ausgabe
Heft 7 / 2006
Jahrgang 2
Seiten
85 bis 89
Erschienen: 2006-07-15 00:00:00
ISSN
1860-8027
DOI

Zusammenfassung

Das Problem fängt beim Namen an. Was tut eigentlich ein Berufsbetreuer? Wenn klarer wäre, was ein Berufsbetreuer tut und was man von ihm erwarten darf, wäre vielen Berufsbetreuem geholfen, sagt Thomas Herz. Der 47-Jährige ist Supervisor und berät die Berufsgruppe schon seit Jahren zur Verbesserung ihrer Arbeit. Aber der unklare Begriff ist nur ein Teil des Problems, fährt Herz fort. Problematisch für die Betreuer selbst ist, dass es sich auf dem Papier um eine rechtliche Betreuung handelt. Im Leben aber ist diese Arbeit immer auch Beziehungsarbeit: Der Betreuer muss mit seinem Klienten zurechtkommen.

Schlagworte

SUPERVISION HERZ BERATUNG BUCH GRUPPE PSYCHOLOGIE PATIENTEN BEURTEILUNG BERUFE NAMEN PAPIER LEBEN ARBEIT SOZIALARBEITER WISSEN ARBEITSPLATZ