CareLit Fachartikel

Handlungskompetenzen in der Fallsteuerung Anforderung an Weiterbildungsinhalte

Remmel-Faßbender, R. Prof. · Case Management, Heidelberg · 2006 · Heft 6 · S. 5 bis 11

Dokument
93252
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Case Management, Heidelberg
Autor:innen
Remmel-Faßbender, R. Prof.
Ausgabe
Heft 6 / 2006
Jahrgang 3
Seiten
5 bis 11
Erschienen: 2006-06-01 00:00:00
ISSN
1861-0102
DOI

Zusammenfassung

Case Management wird in der BRD überwiegend (noch) als fallbezogener Unterstützungsprozess verstanden. Um Prozessabläufe durch bedarfsgerechte Auswahl und Steuerung von Dienstleistungen zu optimieren, muss das Konzept über die Arbeit mit Einzelnen/Familien hinaus auf der Ebene des Systemmanagements fallübergreifend bedarfsgerechte Hilfen im Sozialund Gesundheitsbereich koordinieren. Nur in Ergänzung des einzelfallbezogenen Regelkreises, als Gesamtkonzept von Fallbezug und Implementierung in der Organisation, kann Case Management einen wesentlichen Beitrag zur Effektivitätsund Effizienzsteigerung leisten.

Schlagworte

MANAGEMENT CASE MANAGEMENT WEITERBILDUNG MODELL BEDARFSPLANUNG ANFORDERUNG FALLMANAGEMENT INVESTITIONEN LANDWIRTSCHAFT BERUFSAUSBILDUNG BERATUNG PRAXIS LITERATUR STATISTIK VERSTÄNDNIS MENSCHEN