CareLit Fachartikel
Grenzen der Vorsorgevollmacht
Winkler, M. · Betreuungsmanagement, Heidelberg · 2006 · Heft 6 · S. 80 bis 83
Dokument
93265
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Angesichts knapper öffentlicher Kassen will der Gesetzgeber Vorsorgevollmachten fördern und propagieren. Auf diese Weise soll dem Anstieg der Betreuungszahlen Einhalt geboten werden, um die Länderhaushalte zu entlasten. Das 2. Betreuungsrechtsänderungsgesetz (BtÄndG) vom 21. April 2005 hat daher nicht nur die Pauschalierung der Betreuuervergütung eingeführt, sondern folgende Schritte zur Stärkung der Vorsorgevollmacht unternommen.
Schlagworte
GESCHAEFTSFAEHIGKEIT
HAND
LEBEN
GESUNDHEIT
MENSCHEN
STIMME
BUNDESREGIERUNG
REHABILITATION
MINDERJÄHRIGE
PERSONEN
BERATUNG
LEISTUNG
EINKOMMEN
KRANKENBEHANDLUNG
FAMILIE
KRANKENPFLEGE