CareLit Fachartikel

Die Sozialleistung, der Kalender und die Mathematik

Wettlaufer, A. · ZFSH/SGB, Starnberg · 2006 · Heft 7 · S. 387 bis 392

Dokument
93273
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
ZFSH/SGB, Starnberg
Autor:innen
Wettlaufer, A.
Ausgabe
Heft 7 / 2006
Jahrgang 45
Seiten
387 bis 392
Erschienen: 2006-07-01 00:00:00
ISSN
1434-5668
DOI

Zusammenfassung

Nach § 41 Abs. 1 Satz 1 SGB II besteht der Anspruch auf Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts für jeden Kalendertag. Satz 2 hat folgenden Wortlaut: Der Monat wird mit 30 Tagen berechnet. Gemäß Satz 3 wird die Leistung anteilig erbracht, wenn die Leistungen dem Hilfebedürftigen nicht für einen vollen Monat zustehen. § 41 Abs. 2 SGB II regelt, dass die Leistungsbeträge auf volle Euro abzurunden oder aufzurunden sind.

Schlagworte

LEISTUNG NORM BEDARFSPLANUNG BERLIN SOZIALHILFE RECHTSVERORDNUNG VERHALTEN ARBEIT BERATUNG HÖHE ARBEITSPLATZ ZIELE ES SCHOCK RECHTSPRECHUNG BEURTEILUNG