CareLit Fachartikel
HEILUNGSPROZESSE IN EINEM 19JÄHRIGEN KOMA
Pabst, W. · plexus, Augsburg · 2006 · Heft 4 · S. 3 bis 4
Dokument
93462
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Während annähernd zweier Jahrzehnte im Koma wuchsen bei einem amerikanischen Patienten Verbindungen zwischen Nervenzellen in verschiedenen Regionen der Großhirnrinde und des Kleinhirns. Der 42jährige realisiert inzwischen seine Umgebung wieder und kommuniziert mit ihr zugewandt. Professor Dr. Steven Laureys (Lüttich) wertet den Verlauf als absolute Ausnahme - jedoch als Hinweis auf häufige Irrtümer. Wir denken gelegentlich, die Patienten sind nur vegetativ, aber in Wahrheit zeigen sie Zeichen minimaler Reaktionsfähigkeit.
Schlagworte
ELTERN
KOMA
PFLEGEHEIM
PROGNOSE
STERBEN
SYMPTOMATIK
PATIENTEN
ERNÄHRUNG
HIRN
NAMEN
NERVENBAHNEN
ZELLEN
EMOTIONEN
UMWELT
LITERATUR
plexus