CareLit Fachartikel

Schmerzerfassung und DemenzMir tut nichts weh

Gnass, I.; Sirsch, E. · Heilberufe · 2006 · Heft 8 · S. 24 bis 25

Dokument
93476
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Heilberufe
Autor:innen
Gnass, I.; Sirsch, E.
Ausgabe
Heft 8 / 2006
Jahrgang 58
Seiten
24 bis 25
Erschienen: 2006-08-01 00:00:00
ISSN
0017-9604
DOI

Zusammenfassung

Wenn die Kommunikation mit einem Patienten auf Grund seiner Demenz fast nicht oder gar nicht mehr möglich ist, basiert die Schmerzbeurteilung auf der Fremdeinschätzung durch Pflegende und Angehörige. Das stellt ernorme Anforderungen an Pflegende, die sich dann an nonverbalen Zeichen orientieren müssen.

Schlagworte

MOBILITAET DEMENZ KOMMUNIKATION PATIENTEN MENSCHEN SCHMERZ DIAGNOSTIK SCHMERZTHERAPIE PERSONEN ES ANGST WISSEN PAPIER KOGNITION BEOBACHTUNG DEUTSCHLAND