CareLit Fachartikel
Schmerzerfassung und DemenzMir tut nichts weh
Gnass, I.; Sirsch, E. · Heilberufe · 2006 · Heft 8 · S. 24 bis 25
Dokument
93476
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Wenn die Kommunikation mit einem Patienten auf Grund seiner Demenz fast nicht oder gar nicht mehr möglich ist, basiert die Schmerzbeurteilung auf der Fremdeinschätzung durch Pflegende und Angehörige. Das stellt ernorme Anforderungen an Pflegende, die sich dann an nonverbalen Zeichen orientieren müssen.
Schlagworte
MOBILITAET
DEMENZ
KOMMUNIKATION
PATIENTEN
MENSCHEN
SCHMERZ
DIAGNOSTIK
SCHMERZTHERAPIE
PERSONEN
ES
ANGST
WISSEN
PAPIER
KOGNITION
BEOBACHTUNG
DEUTSCHLAND