CareLit Fachartikel

Zum Umfang der Risikoaufklärung bei altruistischen Blutspenden

Pharma Recht, Frankfurt · 2006 · Heft 7 · S. 324 bis 328

Dokument
93536
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pharma Recht, Frankfurt
Autor:innen
Ausgabe
Heft 7 / 2006
Jahrgang 28
Seiten
324 bis 328
Erschienen: 2006-07-01 00:00:00
ISSN
0172-6617
DOI

Zusammenfassung

Das nachfolgende Urteil des BGH zur Haftung der Blutspendedienste erregte in den letzten Monaten einiges Aufsehen, und zwar nicht nur in der Fachwelt, sondern auch in der breiten Öffentlichkeit (z. B. Die Rheinpfalz Nr. 63 vom 15. März 2006: ,Pure Erleichterung nach Blutspendeurteil). Der BGH hatte den Fall zu entscheiden, ob ein Blutspendedienst einem Spender für dauerhafte, durch Einführen der Entnahmekanüle verursachte Schäden, Schadensersatz und Schmerzensgeld zu leisten hat. Der Kläger stützte sich dabei nicht darauf, dass die Entnahme des Blutes fehlerhaft erfolgt sei, sondern vielmehr darauf, dass er nich…

Schlagworte

RISIKO PATIENT URTEIL RECHT BUNDESGERICHTSHOF EINWILLIGUNG INFEKTION PATIENTEN RECHTSANWÄLTE SCHADENSERSATZ KANÜLE UNTERARM HÖHE NADELN BLUTENTNAHME ES