CareLit Fachartikel

Diagnostik depressiver Störungen

Rudolf, S.; Bermejo, I.; Schweiger, U.; Hohagen, F.; Härter, M. · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2006 · Heft 6 · S. 1455 bis 1462

Dokument
93677
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Rudolf, S.; Bermejo, I.; Schweiger, U.; Hohagen, F.; Härter, M.
Ausgabe
Heft 6 / 2006
Jahrgang 103
Seiten
1455 bis 1462
Erschienen: 2006-06-23 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

In Deutschland leiden etwa zwölf Prozent der Patienten, die eine Allgemeinarztpraxis aufsuchen, an einer depressiven Störung. Bei einem Viertel dieser Patienten wird jedoch keine psychische Störung diagnostiziert. Das klinische Erscheinungsbild der depressiven Störungen ist sehr vielgestaltig und wird nach ICD-10 klassifiziert. Die Hauptsymptome der depressiven Störungen sind gedrückte, niedergeschlagene Stimmung, Interessenverlust und Antriebsmangel. Hinzutreten können vermindertes Konzentrationsvermögen, vermindertes Selbstwertgefühl, Suizidgedanken und Schlafstörungen.

Schlagworte

DEPRESSION SYMPTOMATIK THERAPIE MEDIZIN DIAGNOSTIK PSYCHIATRIE FREIHEIT ÄRZTE ÄRZTINNEN PATIENTEN HÖHE ZEIT PRAXIS FAMILIE KIND KINDERBETREUUNG