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Lebenskunst (ars vivendi): Kunst des Krankseins (ars aegrotandi) und Kunstdes Sterbens (ars moriendi)

VON ENGELHARDT, D. · Zeitschrift für medizinische Ethik, Ostfildern · 2006 · Heft 9 · S. 239 bis 248

Dokument
93751
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für medizinische Ethik, Ostfildern
Autor:innen
VON ENGELHARDT, D.
Ausgabe
Heft 9 / 2006
Jahrgang 52
Seiten
239 bis 248
Erschienen: 2006-09-01 00:00:00
ISSN
0944-7652
DOI

Zusammenfassung

Lebenskunst wurde seit der Antike immer wieder mit der Kunst des Sterbens und auch des Krankseins verbunden; nur wer zu sterben weiß, weiß in dieser Sicht wirklich zu leben. Kunst und Literatur wie ebenfalls die Realität bieten zahlreiche und auch für die Gegenwart stimulierende Beispiele. Medizin ihrerseits galt stets nicht nur als Wissenschaft, sondern ebenso als Kunst - in der Therapie, in der Kommunikation, in der Begleitung. Antike, Mittelalter und Neuzeit setzten jeweils spezifische Akzente, hoben zugleich überzeitliche Dimensionen hervor, die vor allem in der immanenten Transzendenz der Kunst und Literatu…

Schlagworte

KUNST LEBEN KRANKHEIT STERBEN KULTUR NEUZEIT GESCHICHTE ETHIK LITERATUR MEDIZIN GESUNDHEIT SCHMERZ TIERE SPRACHE MUSIK MALEREI