CareLit Fachartikel
Beatmung mit Stickstoffmonoxid
Sicksch, M. · intensiv, Stuttgart · 2006 · Heft 7 · S. 186 bis 189
Dokument
93826
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Wirkung von Stickstoffmonoxid wurde in den 70er-bis 80er-jahren des letzten Jahrhunderts entdeckt. Stickstoffmonoxid ist ein körpereigener Botenstoff, der in der modernen Medizin auch als selektiver Vasodilatator eingesetzt wird. Lokal appliziert wirkt er primär in den Endstromgebieten der Lunge. Dort wirkt das NO, indem es durch die Vasodilatation eine Optimierung des Ventilations-/ PerfusionsVerhältnis bewirkt, was zu einer besseren Oxygenierung des gesamten Organismus führt.
Schlagworte
HYPERTONIE
WIRKUNG
THERAPIE
ARZNEIMITTELAPPLIKATION
TRANSPLANTATION
PATIENT
PHYSIOLOGIE
DOSIERUNG
STICKSTOFFMONOXID
APPETITZÜGLER
KRANKHEIT
PARASITEN
FREMDKÖRPER
SARKOIDOSE
KLASSIFIKATION
METHYLENBLAU