CareLit Fachartikel
Umstrittene Verfahren in der Umweltmedizin am Beispiel der Multiple Chemical Sensitivity
Röttgers, H.-R.; Nedjat, S. · Versicherungsmedizin, Karlsruhe · 2006 · Heft 9 · S. 126 bis 132
Dokument
94038
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Multiple Chemical Sensitivity (MCS) stellt nach heutigem Kenntnisstand ein subjektives Krankheitskonzept ohne belegbaren ätiologischen und pathophysiologischen Zusammenhang und objektive Diagnosekriterien dar. Bei einer Mehrzahl der Patienten ist eine psychische Störung anzunehmen, eine kleine Minderheit leidet an zuvor nicht diagnostizierten organischen Erkrankungen. Dies wurde durch die Ergebnisse der deutschen MCS-Verbundstudie erneut belegt.
Schlagworte
RUECKENSCHULE
Multiple
Chemical
Sensitivity
Stellt
Heutigem
Kenntnisstand
Subjektives
Krankheitskonzept
Belegbaren
Ätiologischen
Pathophysiologischen
Zusammenhang
Versicherungsmedizin
Karlsruhe