CareLit Fachartikel

Umstrittene Verfahren in der Umweltmedizin am Beispiel der Multiple Chemical Sensitivity

Röttgers, H.-R.; Nedjat, S. · Versicherungsmedizin, Karlsruhe · 2006 · Heft 9 · S. 126 bis 132

Dokument
94038
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Versicherungsmedizin, Karlsruhe
Autor:innen
Röttgers, H.-R.; Nedjat, S.
Ausgabe
Heft 9 / 2006
Jahrgang 58
Seiten
126 bis 132
Erschienen: 2006-09-01 00:00:00
ISSN
0933-4548
DOI

Zusammenfassung

Die Multiple Chemical Sensitivity (MCS) stellt nach heutigem Kenntnisstand ein subjektives Krankheitskonzept ohne belegbaren ätiologischen und pathophysiologischen Zusammenhang und objektive Diagnosekriterien dar. Bei einer Mehrzahl der Patienten ist eine psychische Störung anzunehmen, eine kleine Minderheit leidet an zuvor nicht diagnostizierten organischen Erkrankungen. Dies wurde durch die Ergebnisse der deutschen MCS-Verbundstudie erneut belegt.

Schlagworte

RUECKENSCHULE HERZINSUFFIZIENZ ALLGEMEINMEDIZINER ÄRZTE PATIENTEN FEUCHTIGKEIT SCHWITZEN HAUT NOXEN UNTERGEWICHT KÖRPERGEWICHT TERMINOLOGIE TOXIKOLOGIE BERATUNG PUBLIKATIONEN LITERATUR