CareLit Fachartikel
Frauenbeschneidung -eine mörderische Praxis
Gertsch, V.; Frei, H. · Soziale Medizin, Basel · 2006 · Heft 5 · S. 24 bis 27
Dokument
94055
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Tradition der Frauenbeschneidung in gewissen afrikanischen Kulturen führt zum Tod vieler Mädchen. Frauen, die eine Beschneidung überleben, haben ihr Leben lang gesundheitliche Schwierigkeiten. Infolge der Migration sind wir heute auch in der Schweiz mit diesen Problemen konfrontiert. Vreni Gertsch und Heinrich Frei haben darüber ein Gespräch mit der in Zürich lebenden somalischen Dolmetscherin Anisa Osman geführt.
Schlagworte
MAEDCHEN
MIGRATION
PRAXIS
TOD
LEBEN
SCHWEIZ
SCHNEE
FRAUEN
MÄNNER
KULTUR
HUNGER
SOMALIA
SCHULEN
RELIGION
ES
ELTERN