CareLit Fachartikel

Patientengeheimnis wird zunehmend aufgeweicht

Spöndlin, R. · Soziale Medizin, Basel · 2006 · Heft 5 · S. 41 bis 47

Dokument
94058
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Soziale Medizin, Basel
Autor:innen
Spöndlin, R.
Ausgabe
Heft 5 / 2006
Jahrgang 33
Seiten
41 bis 47
Erschienen: 2006-05-01 00:00:00
ISSN
keine ISSN
DOI

Zusammenfassung

Mit dem Arzttarif Tarmed und den Fallkostenpauschalen der Spitäler fliessen immer mehr Informationen über die Patientinnen und Patienten an die Krankenkassen. Die Menge der über den Gesundheitszustand einzelner Menschen gesammelten Daten nimmt ganz allgemein zu. Das ist unter dem Gesichtspunkt des Datenschutzes nicht unproblematisch. Wie unser Gespräch zeigt, wird das Berufsgeheimnis aber auch in ganz alltäglichen Situationen oft zu wenig ernst genommen. Etwa wenn Ärztinnen und Ärzte den Arbeitgebern ihrer Patienten am Telefon bereitwillig Auskunft erteilen.

Schlagworte

IDENTITAET GESUNDHEITSWESEN PATIENTEN GESUNDHEITSZUSTAND MENSCHEN ÄRZTINNEN ÄRZTE TELEFON LEISTUNG RISIKO PERSONEN UNTERLAGEN ZEIT RISIKOABSCHÄTZUNG MEDIZIN DATENSAMMLUNG