CareLit Fachartikel

Haftung des Krankenhausträgers beim ambulanten Operieren

Hauser, A. · Das Krankenhaus, Berlin · 2006 · Heft 9 · S. 770 bis 772

Dokument
94284
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Krankenhaus, Berlin
Autor:innen
Hauser, A.
Ausgabe
Heft 9 / 2006
Jahrgang 98
Seiten
770 bis 772
Erschienen: 2006-09-01 00:00:00
ISSN
0340-3602
DOI

Zusammenfassung

Auch nach In-Kraft-Treten des Gesundheitsstrukturgesetzes vom 21. Dezember 1992 ist Vertragspartner eines Kassenpatienten, der in einer Krankenhausambulanz behandelt wird, grundsätzlich der zur vertragsärztlichen Versorgung ermächtigte Krankenhausarzt. Werden in den Räumlichkeiten des Krankenhauses durch angestellte Ärzte des Krankenhausträgers ambulante Operationen durchgeführt, ohne dass die behandelnden Ärzte oder der die Ambulanz betreibende Chefarzt zur vertragsärztlichen Versorgung ermächtigt sind, haftet grundsätzlich der Krankenhausträger. BGH, Urteil vom 20. Dezember 2005 - Az.: VI ZR 180/04 -.

Schlagworte

ERMAECHTIGUNG RECHTSPRECHUNG ÄRZTE ZULASSUNG KRANKENPFLEGE PATIENTEN KRANKENHÄUSER LEISTUNG VERTRÄGE KRANKENHAUSÄRZTE ZEIT BEHANDLUNGSFEHLER FARBE ULTRASCHALL PRAXIS HONORAR