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Zwangskontext und Freiheit oder: Zur Entsorgung gesellschaftlicher Hässlichkeiten

Kipp, A. · Sozialmagazin, Weinheim · 2006 · Heft 1 · S. 39 bis 43

Dokument
94407
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Sozialmagazin, Weinheim
Autor:innen
Kipp, A.
Ausgabe
Heft 1 / 2006
Jahrgang 31
Seiten
39 bis 43
Erschienen: 2006-10-01 00:00:00
ISSN
0340-8469
DOI

Zusammenfassung

Die Kontexte Sozialer Arbeit beinhalten unterschiedliche Grade von Zwang. Die Forderung nach nondirektiver Gestaltung von Sozialer Arbeit erweist sich in Zwangskontexten als idealisierte Überhöhung, die einer Begegnung und damit der Nähe zum Klientel letztlich ausweicht. Auch wenn dies blasphemisch scheint: Zwang kann auch als Rahmen für Freiwilligkeit und Sicherstellung von Freiheit begriffen und somit als Ressource genutzt werden.

Schlagworte

SOZIALARBEITER SPRACHE VERANTWORTLICHKEIT THERAPIE ZIEL GEWALT FREIHEIT ARBEIT ZWANG VERTRAUEN TERMINOLOGIE VERSTÄNDNIS ROLLE PRAXIS SCHREIEN ANGST