CareLit Fachartikel
Zwangskontext und Freiheit oder: Zur Entsorgung gesellschaftlicher Hässlichkeiten
Kipp, A. · Sozialmagazin, Weinheim · 2006 · Heft 1 · S. 39 bis 43
Dokument
94407
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Kontexte Sozialer Arbeit beinhalten unterschiedliche Grade von Zwang. Die Forderung nach nondirektiver Gestaltung von Sozialer Arbeit erweist sich in Zwangskontexten als idealisierte Überhöhung, die einer Begegnung und damit der Nähe zum Klientel letztlich ausweicht. Auch wenn dies blasphemisch scheint: Zwang kann auch als Rahmen für Freiwilligkeit und Sicherstellung von Freiheit begriffen und somit als Ressource genutzt werden.
Schlagworte
SOZIALARBEITER
SPRACHE
VERANTWORTLICHKEIT
THERAPIE
ZIEL
GEWALT
FREIHEIT
ARBEIT
ZWANG
VERTRAUEN
TERMINOLOGIE
VERSTÄNDNIS
ROLLE
PRAXIS
SCHREIEN
ANGST