CareLit Fachartikel
Zur Gestaltung eines Praxisvertretervertrags unter besonderer Berücksichtigung des Sicherstellungsvertreters
Eickmann, T. · Der Arzt/Zahnarzt und sein Recht, Frankfurt · 2006 · Heft 8 · S. 105 bis 110
Dokument
94549
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Der vorliegende Beitrag zeigt - ohne Anspruch auf Vollständigkeit - neuralgische Punkte auf, die es bei der Gestaltung eines Vertrages zwischen Vertragsarzt und Praxisvertreter zu beachten gilt. Der Teufel steckt - wieso häufig - im Detail. Dennoch sollten weder Praxisinhaber noch Vertreter die mit vielen Vorteilen verbundene Zusammenarbeit scheuen. Aufgrund der weitreichenden wirtschaftlichen, vertragsarztund berufsrechtlichen Konsequenzen ist jedoch beiden Parteien der Abschluss eines schriftlichen Vertrags zu empfehlen.
Schlagworte
TAETIGKEIT
ARZTPRAXIS
URTEIL
VERTRAG
WEITERBILDUNG
ARBEITSRECHT
ARZTRECHT
GESUNDHEIT
PRAXIS
ZEIT
FORTBILDUNG
PATIENTEN
RISIKO
ZULASSUNG
HÖHE
ÄRZTE