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2,0 Geschäftsgebühr im Neubescheidungsverfahren?

Kuhlen, R. · Der Arzt/Zahnarzt und sein Recht, Frankfurt · 2006 · Heft 8 · S. 117 bis 119

Dokument
94554
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Der Arzt/Zahnarzt und sein Recht, Frankfurt
Autor:innen
Kuhlen, R.
Ausgabe
Heft 8 / 2006
Jahrgang 18
Seiten
117 bis 119
Erschienen: 2006-08-01 00:00:00
ISSN
1612-3557
DOI

Zusammenfassung

Der Autor erläutert ein Verfahren vor dem Sozialgericht Aachen, bei dem die Höhe der zu erstattenden Rechtsanwalts-Kosten in einem Neubescheidungsverfahren streitig war. Erstmals wurde hier gerichtlich geklärt, dass der Ansatz einer 2,0 Geschäftsgebühr nach Nr. 2400 VV RVG für die anwaltliche Tätigkeit im Rahmen eines Neubescheidungsverfahrens bei der Zulassung eines Arztes zur vertragärztlichen Versorgung angemessen sei.

Schlagworte

TAETIGKEIT ERLASS KASSENAERZTLICHE VEREINIGUNG RECHTSPRECHUNG GEBUEHREN HÖHE VERSICHERUNG VERSICHERUNGSSCHUTZ ÄRZTE LEISTUNG WAHRNEHMUNG PRAXIS RECHTSANWÄLTE ZULASSUNG BEVOLLMÄCHTIGTER ES