CareLit Fachartikel

MS-typische und MS-spezifische Rehabilitationsansätze

Beer, S. · Neurologie und Rehabilitation, Bad Honnef · 2006 · Heft 9 · S. 200 bis 206

Dokument
94570
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Neurologie und Rehabilitation, Bad Honnef
Autor:innen
Beer, S.
Ausgabe
Heft 9 / 2006
Jahrgang 12
Seiten
200 bis 206
Erschienen: 2006-09-01 00:00:00
ISSN
0947-2177
DOI

Zusammenfassung

Bei der Neurorehabilitation von Patienten mit Multipler Sklerose (MS) spielen einige krankheitsspezifische Besonderheiten eine wichtige Rolle. Der Variabilität der Erkrankung, dem breiten Spektrum an Symptomen und funktionellen Defiziten sowie den zugrundeliegenden pathophysiologischen Veränderungen sollte - neben den persönlichen Faktoren und Umgebungsfaktoren - in der Planung und Durchführung rehabilitativer Maßnahmen Rechnung getragen werden, um einen optimalen Behandlungseffekt zu erzielen. Dabei muss insbesondere das Risiko eines negativen Therapie-Effektes durch Überlastung der rasch ermüdbaren MS-Patiente…

Schlagworte

REHABILITATION MS TRAINING THERAPIE NEUROLOGIE PATIENTEN SKLEROSE RISIKO BERATUNG PRÄVALENZ LEBENSQUALITÄT NATALIZUMAB PATHOLOGIE ROLLE ERHOLUNG ZEIT