CareLit Fachartikel
Tubusassoziierte Pneumonie - Risikozone: Mundhöhle
Panknin, H.-T. · PflegenIntensiv, Melsungen · 2006 · Heft 1 · S. 17 bis 19
Dokument
94633
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Mundpflege ist beim Intensivpatienten ein häufig unterschätzter Faktor in der Prävention der tubusassoziierten Pneumonie. Eine Studie aus Japan zeigt, wie durch eine regelmäßige intensivierte Mundpflege die Pneumonierate wirkungsvoll gesenkt werden konnte.
Schlagworte
MUNDPFLEGE
MUNDHOEHLE
STUDIE
PNEUMONIE
PRAEVENTION
TRACHEA
JAPAN
PATIENTEN
MUND
ZEIT
KLEBSIELLA
ENTEROBACTER
ES
LUNGENALVEOLEN
PRAXIS
WACHSTUM