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Teebaumöl: Eine Alternative zu Mupirocinsalbe bei der Sanierung von MRSA-Trägern ?

Panknin, H.-T. · Hygiene + Medizin, Wiesbaden · 2006 · Heft 1 · S. 462 bis 463

Dokument
94641
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Hygiene + Medizin, Wiesbaden
Autor:innen
Panknin, H.-T.
Ausgabe
Heft 1 / 2006
Jahrgang 31
Seiten
462 bis 463
Erschienen: 2006-10-01 00:00:00
ISSN
0172-3790
DOI

Zusammenfassung

Methicillinresistente Staphylococcusaureus-Stämme (MRSA) stellen weltweit eines der drängendsten Hygieneprobleme in den Krankenhäusern der Industriestaaten dar. Die Erreger werden durch horizontale Transmission von Patient zu Patient übertragen. Meist verursachen sie lediglich eine Besiedlung der Nasenschleimhaut oder von Wunden, in ca. 20-30 % der Fälle entstehen aber auch invasive, behandungsbedürftige Infektionen.

Schlagworte

MRSA NASE PATIENT STUDIE THERAPIE WIRKUNG NASENSCHLEIMHAUT PATIENTEN MUPIROCIN AUSTRALIEN RANDOMISIERUNG VANCOMYCIN PERINEUM ENGLAND LITERATUR ES