CareLit Fachartikel

Jenseits guter Hoffnung

Eder, C.-M. · Österreichische Ärztezeitung, Wien · 2006 · Heft 4 · S. 50 bis 52

Dokument
94986
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Österreichische Ärztezeitung, Wien
Autor:innen
Eder, C.-M.
Ausgabe
Heft 4 / 2006
Jahrgang 1
Seiten
50 bis 52
Erschienen: 2006-04-10 00:00:00
ISSN
0029-8786
DOI

Zusammenfassung

90 Prozent der schwangeren depressiven Frauen werden weder als depressiv diagnostiziert noch adäquat therapiert. Im Rahmen der Mutter-Kind-Pass-Untersuchung ist der Gynäkologe erster Ansprechpartner. Eine entsprechende Sensibilisierung hätte präventiv enorme Bedeutung.

Schlagworte

SCHWANGERSCHAFT DEPRESSION GEBURT ANTIDEPRESSIVA SYMPTOMATIK ZEIT HOFFNUNG FRAUEN BEVÖLKERUNG PSYCHIATRIE ELTERN HORMONE FAMILIE AUFMERKSAMKEIT EMOTIONEN ÄRZTE