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Therapeut oder Pharmabüttel?Der niedergelassene Arzt im Visier der Pharmaindustrie

Schreiber-Weber, E. · Dr. med. Mabuse, Frankfurt · 2006 · Heft 11 · S. 26 bis 27

Dokument
95113
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Dr. med. Mabuse, Frankfurt
Autor:innen
Schreiber-Weber, E.
Ausgabe
Heft 11 / 2006
Jahrgang 31
Seiten
26 bis 27
Erschienen: 2006-11-01 00:00:00
ISSN
0173-430X

Zusammenfassung

Hausärztinnen in Westfalen-Lippe verordnen im Durchschnitt Medikamente für 75.000 Euro pro Quartal. Viel Geld also, um das die Arzneimittelfirmen konkurrieren. Die Pharmaindustrie arbeitet mit immer subtileren Tricks, lässt nichts unversucht und ist bei den meisten Ärztinnen höchst erfolgreich. Aber warum lassen sich die Medizinerinnen so leicht um den Finger wickeln? Ein Hausarzt erzählt aus seinem Alltag.

Schlagworte

ARZNEIMITTEL FORTBILDUNG KOSTEN MARKETING SPORT STRESSBEWAELTIGUNG ÄRZTINNEN FINGER ARBEITSBELASTUNG FRÜHSTÜCK ASTHMA INSULIN WERBUNG BLUTDRUCK MEDIKALISIERUNG ESSEN