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Bedeutung der Endotoxine für die Sterilisation von Operationsinstrumenten

Kober, P. · Zentralsterilisation, Wiesbaden-Nordenstadt · 2006 · Heft 9 · S. 370 bis 371

Dokument
95155
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zentralsterilisation, Wiesbaden-Nordenstadt
Autor:innen
Kober, P.
Ausgabe
Heft 9 / 2006
Jahrgang 14
Seiten
370 bis 371
Erschienen: 2006-09-01 00:00:00
ISSN
0942-6086
DOI

Zusammenfassung

Bislang war die Sektion Sterilisation der DGKH in ihrer Empfehlung zur Validierung und Routineüberwachung von Sterilisationsprozessen mit feuchter Hitze (2) wie die Autoren davon ausgegangen, dass für Großsierilisatoren die Datenlage zur Zeit nicht ausreichend ist, um von einer direkten Gefahr evtl. endotoxinbeladener Operationsinstrumente nach der Sterilisation ausgehen zu können. Im Anhang 1 der genannten DGKH-Empfehlung wird als vorbeugende Maßnahme die Sichtprüfung des Speisewasserbehälters für den Dampferzeuger auf optische Sauberkeit genannt, um erforderlichenfalls eine gründliche Reinigung und Desinfektio…

Schlagworte

STERILISATION WASSER KONTAMINATION SOFTWARE SPIELEN DAMPF ENDOTOXINE ZEIT DESINFEKTION PATIENTEN GESUNDHEIT RISIKOFAKTOREN BETTEN CHIRURGIE GYNÄKOLOGIE GEBURTSHILFE