CareLit Fachartikel

Zum Beschluss des Bundesverfassungsgerichts vom 6. Dezember 2005

SCHNEIDER, G. · Recht und Politik im Gesundheitswesen, Frankfurt · 2006 · Heft 1 · S. 67 bis 68

Dokument
95159
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Recht und Politik im Gesundheitswesen, Frankfurt
Autor:innen
SCHNEIDER, G.
Ausgabe
Heft 1 / 2006
Jahrgang 12
Seiten
67 bis 68
Erschienen: 2006-10-01 00:00:00
ISSN
0948-3209
DOI

Zusammenfassung

Der Erste Senat des Bundesverfassungsgerichts hat in seinem Beschluss vom 6. Dezember 2005 (Az.: 1 BvR 347/98) zur Verfassungsbeschwerde eine 18jährigen Beschwerdeführers entschieden, es sei mit der grundgesetzlich garantierten allgemeinen Handlungsfreiheit, dem Sozialstaatsprinzip und dem Grundrecht auf Leben nicht vereinbar, einen gesetzlich Krankenversicherten, für dessen lebensbedrohliche oder regelmäßig tödliche Erkrankung eine allgemein anerkannte, medizinischem Standard entsprechende Behandlung nicht zur Verfügung steht, von der Leistung einer von ihm gewählten, ärztlich angewandten Behandlungsmethode aus…

Schlagworte

THERAPIE ENTSCHEIDUNG KRANKENVERSICHERUNG KRANKHEITSVERLAUF LEBEN LEISTUNG BEURTEILUNG RECHTSPRECHUNG KRANKHEIT LEBENSERWARTUNG VERZÖGERUNG ELTERN ÄRZTE ES BERLIN PERSONEN