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Vorfahrt für Gutmenschen? - Die offene Methode der Koordinierung (OMK)

MEUSCH, A. · Recht und Politik im Gesundheitswesen, Frankfurt · 2006 · Heft 1 · S. 75 bis 81

Dokument
95161
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Recht und Politik im Gesundheitswesen, Frankfurt
Autor:innen
MEUSCH, A.
Ausgabe
Heft 1 / 2006
Jahrgang 12
Seiten
75 bis 81
Erschienen: 2006-10-01 00:00:00
ISSN
0948-3209
DOI

Zusammenfassung

Die offene Methode der Koordinierung (OMK) ist ein Politikansatz der EU, bei dem sich die Mitgliedsstaaten auf die Erreichung bestimmter Ziele verständigen und diese durch nationale Aktionspläne und Berichte umsetzen. Durch wechselseitige Begutachtungen (peer reviews) sollen Lernprozesse angestoßen werden. Durch naming and shaming sollen insbesondere die Staaten zu zusätzlichen Aktivitäten motiviert werden, die die gemeinsamen Ziele besonders weit verfehlen. Auf formale Rechtsakte wie Verträge und Richtlinien sowie auf Sanktionen wird bewusst verzichtet.

Schlagworte

GESUNDHEITSPOLITIK GESUNDHEITSWESEN EUROPA SOZIALPOLITIK BERLIN ENTWICKLUNG ZIELE VERTRÄGE BEURTEILUNG DEUTSCHLAND POLITIK ELEMENTE BEVÖLKERUNG GESCHICHTE KOPF SICHERHEIT