CareLit Fachartikel

Kampf um Patienten mit illegalen Mitteln?

Estdorf, J.; Rohpeter, S. · führen und wirtschaften im Krankenhaus, Melsungen · 2006 · Heft 11 · S. 660 bis 662

Dokument
95178
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
führen und wirtschaften im Krankenhaus, Melsungen
Autor:innen
Estdorf, J.; Rohpeter, S.
Ausgabe
Heft 11 / 2006
Jahrgang 23
Seiten
660 bis 662
Erschienen: 2006-11-01 00:00:00
ISSN
0175-4548
DOI

Zusammenfassung

Mit der Entwicklung zu mehr Markt und Wettbewerb steigen im Gesundheitswesen die Abhängigkeiten untereinander, denn den Patientenstrom zu seinen Gunsten zu steuern, wird für jeden Akteur zur wirtschaftlichen Notwendigkeit. Krankenhäuser und Chefärzte sind gezwungen, Belegungsquoten sicher zu planen und den Case-Mix positiv zu beeinflussen. Deshalb versuchen sie, Einweiser auch durch unlautere Mittel enger an sich zu binden. Niedergelassene Ärzte und Krankenkassen führen ihren Kampf um Kunden und Finanzen ebenfalls mit manchmal gesetzlich fragwürdigen Mitteln. Was ist erlaubt, was verboten? Folgender Beitrag them…

Schlagworte

KRANKENHAUS VERGUETUNG LEISTUNGSABRECHNUNG RECHT ERSATZKASSE BEDARFSPLANUNG WETTBEWERB GESUNDHEITSWESEN PATIENTEN KRANKENHÄUSER ÄRZTE HAUSÄRZTE BERATUNG LEISTUNG RECHTSPRECHUNG TELEFON