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Kalziumphosphatverbindungen zum Knochenersatz

Rueger, J.; Rücker, A.; Schilling, A.; Briem, D. · OP-Journal, Stuttgart · 2006 · Heft 1 · S. 84 bis 89

Dokument
95190
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
OP-Journal, Stuttgart
Autor:innen
Rueger, J.; Rücker, A.; Schilling, A.; Briem, D.
Ausgabe
Heft 1 / 2006
Jahrgang 22
Seiten
84 bis 89
Erschienen: 2006-10-01 00:00:00
ISSN
0178-1715
DOI

Zusammenfassung

Für die Behandlung von Defekten im Knochen, unabhängig von der Genese, und bei dem Versuch, Knochenheilung zu Biologisieren, stehen neben dem autogenen Knochen unterschiedliche Substanzen zur Auswahl. Eine Gruppe von Substanzen sind die Kalziumphosphate, die in unterschiedlichen molaren Verhältnissen zwischen Kalzium und Phosphat hergestellt werden können. Dieses stöchiometrische Ca/P-Verhältnis beeinflusst massiv das biologische Verhalten der Materialien nach dem Einbringen in den Organismus und ist letztendlich für die zelluläre Resorption bzw. die physikochemische Degradation - und somit auch für den Einbzw.…

Schlagworte

KNOCHEN IMPLANTATION THERAPIE KLASSIFIKATION ORTHOPAEDIE STANDARD VERHALTEN PATIENTEN CALCIUM PHOSPHATE TRANSPLANTATION INZIDENZ RISIKO NÄGEL OSTEOPOROSE RADIUSFRAKTUREN