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Rechtsprechung

Hauser, A. · Das Krankenhaus, Berlin · 2006 · Heft 11 · S. 1040 bis 1042

Dokument
95282
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Krankenhaus, Berlin
Autor:innen
Hauser, A.
Ausgabe
Heft 11 / 2006
Jahrgang 98
Seiten
1040 bis 1042
Erschienen: 2006-11-01 00:00:00
ISSN
0340-3602
DOI

Zusammenfassung

Zum Umfang der Risikoaufklärung bei fremdnutzigen Blutspenden. BGH, Urteil vom 14. März 2006 - Az. : VI ZR 279/04 - in vorliegendem Rechtsstreit hat der Bundesgerichtshof (BGH) - im Kontext zu der Notwendigkeit der Aufklärung bei kosmetischen Eingriffen sowie bei Routineeingriffen wie der Impfung - klare Maßstäbe für die Risikoaufklärung vor Blutspenden aufgestellt, mit dem Ergebnis, dass insbesondere bei einer fremdnutzigen Blutspende der Patient durch eine umfassende Risikoaufklärung in die Lage versetzt werden müsse, abzuschätzen, ob er ein - wenn auch seltenes - Risiko einer dauerhaften Beeinträchtigung zum…

Schlagworte

RISIKO INFORMATION IMPFUNG BUNDESGERICHTSHOF PATIENT URTEIL RECHTSPRECHUNG EINWILLIGUNG ENTSCHEIDUNG NEUROM UNTERARM ES PATIENTEN BLUTENTNAHME GESUNDHEIT BEVÖLKERUNG