CareLit Fachartikel

Ballonruptur an einem aufbereiteten Woodbridge-Tubus

Haindl, H. · Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen · 2006 · Heft 11 · S. 689 bis 692

Dokument
95343
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen
Autor:innen
Haindl, H.
Ausgabe
Heft 11 / 2006
Jahrgang 47
Seiten
689 bis 692
Erschienen: 2006-11-01 00:00:00
ISSN
0170-5334
DOI

Zusammenfassung

Es wird berichtet über die Ruptur eines Tubusballons während einer Strumaoperation. In Folge dieser Komplikation kam es zu einer Aspiration. Die Patientin wurde beatmungspflichtig und erlitt im weiteren Verlauf einen Hinterwandinfarkt. Bei der medizintechnischen Beurteilung im Rahmen eines Gerichtsverfahrens wurde festgestellt, dass der Tubus vielfach aufbereitet worden ist und dadurch eine erhebliche Materialschädigung aufgetreten ist. Es werden die Befunde an dem Tubus und die Ergebnisse von Vergleichsuntersuchungen beschrieben. Die rechtliche Situation wird kurz beschrieben.

Schlagworte

KOMPLIKATION INTUBATION NARKOSEPROTOKOLL NARKOSE STRUMA GUTACHTEN AINS ES RUPTUR BEURTEILUNG ÄRZTE DAUMEN AUGE LATEX SICHERHEIT WAHRSCHEINLICHKEIT