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Angeborene Schwerhörigkeit und Struma: Pendred-Syndrom

Borck, G.; Napiontek, U.; Pfarr, N.; Müller-Forell, W.; Keilmann, A.; Pohlenz, J. · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2006 · Heft 11 · S. 2596 bis 2602

Dokument
95369
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Borck, G.; Napiontek, U.; Pfarr, N.; Müller-Forell, W.; Keilmann, A.; Pohlenz, J.
Ausgabe
Heft 11 / 2006
Jahrgang 103
Seiten
2596 bis 2602
Erschienen: 2006-11-17 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

Das Pendred-Syndrom ist eine autosomal-rezessiv vererbte Erkrankung, die klinisch durch eine obligate bilaterale Schallempfindungsschwerhörigkeit mit Innenohrfehlbildung und eine euoder hypothyreote Struma gekennzeichnet ist. Der Verlauf der Erkrankung kann sowohl hinsichtlich des Hörvermögens als auch der Schilddrüsenbeteiligung sehr unterschiedlich sein. Methoden: Medline-Recherche mit den Recherchekriterien: Pendred, Pendreds oder SLC26A4 und dem Begriff mutation und daraus folgende selektive Literaturauswahl. Ergebnisse: Das Pendred-Syndrom wird durch Mutationen im SLC26A4-Gen verursacht. Es stellt eine häuf…

Schlagworte

STRUMA SCHILDDRUESE PATIENT HYPOTHYREOSE DIAGNOSTIK PDS ES DEUTSCHLAND THERAPIE SPRACHENTWICKLUNG PATIENTEN ÄRZTE KIND RISIKO OHR MUTATION