CareLit Fachartikel
Steuerstatt Beitragsfinanzierung: Nein Danke!
Butterwegge, C. · Die Krankenversicherung, Berlin · 2006 · Heft 11 · S. 298 bis 299
Dokument
95372
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Weit über die Regierungsparteien CDU/CSU und SPD hinaus besteht Einigkeit darüber, dass man die soziale Sicherheit vom Arbeitsverhältnis abkoppeln, sich stärker auf Steuern als Finanzierungsbasis stützen und so die Lohnnebenkosten senken müsse, um die Arbeitslosigkeit verringern zu können. Steuerstatt Beitragsfinanzierung! der sozialen Sicherung fungiert geradezu als Zauberformel, die das Kardinalproblem des Wohlfahrtsstaates lösen soll. Aus gesellschaftspolitischer Sicht stellt sie jedoch eine glatte Fehlorientierung dar.
Schlagworte
FINANZIERUNG
SOZIALVERSICHERUNG
ARBEITSLOSIGKEIT
REFORM
UNTERNEHMEN
ARBEITNEHMER
SICHERHEIT
ARBEITSVERHÄLTNIS
STEUERN
BANGLADESCH
ZEIT
HAND
HÖHE
DEUTSCHLAND
DRUCK
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