CareLit Fachartikel
AUF EIN WORT: Sich selbst akzeptieren?
SPLETT, J. · Zeitschrift für medizinische Ethik, Ostfildern · 2006 · Heft 1 · S. 402 bis 412
Dokument
95413
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Eine alte Sage berichtet, dass es König Midas in langwieriger Jagd gelang, den weisen Silen gefangen zu nehmen. Er wollte von ihm erfahren, was für den Menschen das Beste und Vorzüglichste sei - und erhielt schließlich die höhnische Antwort: Elendes Eintagsgeschlecht, des Zufalls Kinder und der Mühsal, was zwingst du mich, dir zu sagen, was nicht zu hören für dich das Ersprießlichste ist? Das Allerbeste ist für dich gänzlich unerreichbar: nicht geboren zu sein, nicht zu sein, nichts zu sein. Das zweitbeste aber ist für dich - bald zu sterben.
Schlagworte
LEBEN
ANGST
SELBSTVERWIRKLICHUNG
SPRACHE
KRANKHEIT
LESEN
ETHIK
MENSCHEN
ES
BIBEL
VÄTER
WISSEN
HAND
LEHRER
HÖREN
PSYCHOLOGIE