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AUF EIN WORT: Sich selbst akzeptieren?

SPLETT, J. · Zeitschrift für medizinische Ethik, Ostfildern · 2006 · Heft 1 · S. 402 bis 412

Dokument
95413
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für medizinische Ethik, Ostfildern
Autor:innen
SPLETT, J.
Ausgabe
Heft 1 / 2006
Jahrgang 52
Seiten
402 bis 412
Erschienen: 2006-10-01 00:00:00
ISSN
0944-7652
DOI

Zusammenfassung

Eine alte Sage berichtet, dass es König Midas in langwieriger Jagd gelang, den weisen Silen gefangen zu nehmen. Er wollte von ihm erfahren, was für den Menschen das Beste und Vorzüglichste sei - und erhielt schließlich die höhnische Antwort: Elendes Eintagsgeschlecht, des Zufalls Kinder und der Mühsal, was zwingst du mich, dir zu sagen, was nicht zu hören für dich das Ersprießlichste ist? Das Allerbeste ist für dich gänzlich unerreichbar: nicht geboren zu sein, nicht zu sein, nichts zu sein. Das zweitbeste aber ist für dich - bald zu sterben.

Schlagworte

LEBEN ANGST SELBSTVERWIRKLICHUNG SPRACHE KRANKHEIT LESEN ETHIK MENSCHEN ES BIBEL VÄTER WISSEN HAND LEHRER HÖREN PSYCHOLOGIE