CareLit Fachartikel
Weichenstellung in Richtung Managed Care
Spöndlin, R. · Soziale Medizin, Basel · 2006 · Heft 12 · S. 57 bis 61
Dokument
95499
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Statt der Aufhebung des Vertragszwangs sollen Versorgungs-Netzwerke gefördert werden, so genannte Managed Care-Modelle. Das schlägt die gesundheitspolitische Kommission des Ständerats vor. Damit würde auf die vom Bundesrat vorgeschlagene Abschaffung der freien Arztwahl verzichtet. Managed-Care-Modelle bieten zwar Chancen für echte Innovationen. Sie können aber auch Anreize zur Unterversorgung schaffen, vor allem wenn sie mit einer Budgetverantwortung der beteiligten Ärztinnen verbunden sind.
Schlagworte
HAUSARZT
MEDIZIN
MANAGED CARE
PATIENT
BUDGET
NETZWERK
QUALITAETSSICHERUNG
ÄRZTINNEN
ARZTPRAXEN
BEVÖLKERUNG
DRUCK
ÄRZTE
BERUFSGRUPPEN
PATIENTEN
GESUNDHEITSVERSORGUNG
PSYCHIATRIE