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Basale Stimulation als Kunst, mit dem Lebendigen in Kontakt zu kommen

Zolleis, H. · Kinderkrankenschwester, Lübeck · 2006 · Heft 12 · S. 512 bis 513

Dokument
95556
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Kinderkrankenschwester, Lübeck
Autor:innen
Zolleis, H.
Ausgabe
Heft 12 / 2006
Jahrgang 25
Seiten
512 bis 513
Erschienen: 2006-12-01 00:00:00
ISSN
0723-2276
DOI

Zusammenfassung

Basale Stimulation ist ein Pflegekonzept, mit dem man einen Menschen in jeder Situation über seine Sinne erreichen kann. Es wurde vom Sonderpädagogen Prof. Andreas Fröhlich für Schwerstbehinderte Kinder entwickelt und in den 80er Jahren gemeinsam mit der Krankenschwester Christel Bienstein in die Erwachsenenpflege übertragen. Mittlerweile hat sich dieses Konzept in vielen Bereichender Pflege etabliert, so auch in der Pädiatrie.

Schlagworte

KOMMUNIKATION BASALE STIMULATION LEBEN PFLEGE SICHERHEIT KIND MENSCHEN ES PATIENTEN ELEMENTE ZEIT ZIELE BERUFSGRUPPEN GESUNDHEITSWESEN PERSÖNLICHKEIT INDIVIDUALITÄT