CareLit Fachartikel

Wenn der Durst fehlt

SCHULZ, R.-J. · Pflegezeitschrift · 2006 · Heft 12 · S. 758 bis 759

Dokument
95695
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pflegezeitschrift
Autor:innen
SCHULZ, R.-J.
Ausgabe
Heft 12 / 2006
Jahrgang 59
Seiten
758 bis 759
Erschienen: 2006-12-01 00:00:00
ISSN
0945-1129
DOI

Zusammenfassung

Dehydratation bedeutet die Abnahme des Körperwassers als Folge einer gesteigerten renalen, gastrointestinalen, pulmonalen oder perkutanen Ausscheidung ohne ausreichende Flüssigkeitszufuhr oder bei falscher Substitutionstherapie. Im Alter ist das veränderte Durstempfinden eine der Hauptursachen für die Störung des Flüssigkeitshaushalts.

Schlagworte

DEHYDRATATION ALTER NIERE HARNINKONTINENZ TRINKEN PFLEGE DURST VENEN HYPOPHYSE BLUT HYPOTHALAMUS HYPOVOLÄMIE WASSER NATRIUM MENSCHEN OBSTIPATION