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Demenz: Nutzen und Grenzen medikamentöser Therapien

Kiewel, A. · Die Krankenversicherung, Berlin · 2006 · Heft 12 · S. 344 bis 347

Dokument
95717
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Die Krankenversicherung, Berlin
Autor:innen
Kiewel, A.
Ausgabe
Heft 12 / 2006
Jahrgang 58
Seiten
344 bis 347
Erschienen: 2006-12-01 00:00:00
ISSN
0301-4835
DOI

Zusammenfassung

In Deutschland erkranken jährlich rund 200.000 Menschen an Alzheimer-Demenz. Es gibt derzeit keine Therapie, die heilt oder sie wirkungsvoll aufhält. Ein Vorbericht des Institutes für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) zu Cholinesterasehemmern konstatiert einen Nutzen für die kognitive Leistungsfähigkeit bei leichten bis mittelschweren Formen, das staatliche Bewertungsinstitut in Großbritannien (NICE) sieht die gleichen Mittel im frühen Krankheitsstadium als nicht kosteneffizient an. Wie sind die Ergebnisse zu werten? Was ist Verordnungspraxis? Gibt es andere Möglichkeiten?

Schlagworte

THERAPIE NEBENWIRKUNGEN KRANKHEIT PFLEGEVERSICHERUNG REFORM WIRKUNG DEUTSCHLAND MENSCHEN ES GESUNDHEITSWESEN MEMANTIN VERZÖGERUNG LEISTUNG PATIENTEN PRAXIS VERHALTEN