CareLit Fachartikel
Anale Irrigation bei Kindern
Hegeholz, D. · MagSi, Magazin Stoma+Inkontinenz+Wunde, Goslar · 2006 · Heft 12 · S. 7 bis 10
Dokument
95766
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Neurogene Darmfunktionsstörungen finden sich bei Erkrankungen wie Querschnittlähmung, Spina bifida, Multipler Sklerose, u.a. . Sie treten annähernd in der gleichen Häufigkeit auf wie neurogene Blasenfunktionsstörungen. Im Rahmen eines indikationsgerechten Darmmanagements stellt die anale Irrigation eine gute Alternative dar, geht es doch darum der Stuhlinkontinenz, Obstipation und anderer schwerwiegender Komplikationen am Gastrointestinaltrakt zu begegnen.
Schlagworte
KIND
OBSTIPATION
DARM
STUHLINKONTINENZ
SPINA BIFIDA
SANITAERBEREICH
REHABILITATION
MENSCHEN
SKLEROSE
AUFMERKSAMKEIT
DILATATION
DEFÄKATION
PARAPLEGIE
GESUNDHEIT
LEBEN
LEBENSQUALITÄT